Startseite | Förderverein | Keplertag | Gästebuch | Impressum | iTeam | Lageplan | Wikipedia
 

Johannes-Kepler-Gymnasium


Spruch der Woche 

Spruch-Datenbank

20. »Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch trauriger ist es, keine zu sein.«
Peter Altenberg (1859 − 1919)

19. »Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

18. »Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.«
Blaise Pascal (1623 − 1662)

17. »Eigentlich sollte man einen Menschen überhaupt nicht bemitleiden, besser ist es, man hilft ihm.«
Maxim Gorki (1868 − 1936)

16. »Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben.«
Bertrand Russell (1872 − 1970)

15. »Wenn du dich immer an die Regeln hältst, verpasst du eine Menge Spaß.«
Katharine Hepburn (1907 − 2003)

14. »Es ist das Schicksal des Genies, unverstanden zu bleiben. Aber nicht jeder Unverstandene ist ein Genie.«
Ralph Waldo Emerson (1803 − 1882)

13. »Freundschaft fließt aus vielen Quellen, am reinsten aus dem Respekt.«
Daniel Defoe (1660 − 1731)

12. »Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.«
Seneca (1 − 62)

11. »Ein Urteil lässt sich widerlegen, ein Vorurteil nie.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

10. »Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!«
Max Frisch (1911 − 1991)

09. »Manche Leute drücken nur ein Auge zu, damit sie besser zielen können.«
Billy Wilder (1906 − 2002)

08. »Es gibt ein erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.«
Dietrich Bonhoeffer (1906 − 1945)

07. »Sobald man in einer Sache Meister geworden ist, soll man in einer neuen Schüler werden.«
Gerhart Hauptmann (1862 − 1946)

06. »Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.«
Matthias Claudius (1740 − 1815)

05. »Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern.«
André Malraux (1901 − 1976)

04. »Das Gefährliche an Halbwahrheiten ist, dass immer die falsche Hälfte geglaubt wird.«
Hans Krailsheimer (1888 − 1958)

03. »Die Fähigkeit, das Wort ´Nein´ auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.«
Nicolas Chamfort (1741 − 1794)

02. »Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, dass man ununterbrochen gezwungen ist, dazuzulernen.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

01. »Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

Jahr 2011

52. »Nichtstun macht nur dann Spaß, wenn man eigentlich viel zu tun hätte.«
Noël Coward (1899 − 1973)

51. »Wo der Bürger keine Stimme hat, haben die Wände Ohren.«
Jeannine Luczak (geb. 1938)

50. »Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

49. »Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern ein Auge zudrücken muss.«
Benjamin Franklin (1706 − 1790)

48. »Man will nicht nur glücklich sein, sondern glücklicher als die anderen. Und das ist deshalb so schwer, weil wir die anderen für glücklicher halten, als sie sind.«
Charles de Secondat, Baron de Montesquieu (1689 − 1755)

47. »Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.«
Joachim Ringelnatz (1883 − 1934)

46. »Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 − 1832)

45. »Geld macht nicht korrupt, kein Geld schon eher.«
Dieter Hildebrandt (geb. 1927)

44. »Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen.«
Stanislaw Jerzy Lec (1909 − 1966)

43. »Moralisten sind Leute, die sich jedes Vergnügen versagen, außer jenem, sich in das Vergnügen anderer Leute einzumischen.«
Bertrand Russell (1872 − 1970)

42. »Es fällt uns sehr schwer, denjenigen, der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

41. »An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.«
Erich Kästner (1899 − 1974)

40. »Misserfolg ist lediglich eine Gelegenheit, mit neuen Ansichten noch einmal anzufangen.«
Henry Ford (1863 − 1947)

39. »Es ist unmöglich, witzig zu sein ohne ein bisschen Bosheit. Die Bosheit eines guten Witzes ist der Widerhaken, der ihn haften lässt.«
Richard Brinsley Sheridan (1751 − 1816)

38. »Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.«
Joseph Joubert (1754 − 1824)

37. »Man kommt in der Freundschaft nicht weit, wenn man nicht bereit ist, kleine Fehler zu verzeihen.«
Jean de la Bruyère (1645 − 1696)

36. »Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert.«
Josephine Baker (1906 − 1975)

35. »Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.«
John F. Kennedy (1917 − 1963)

34. »Ein perfekter Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird.«
Loriot (1923 − 2011)

33. »Politiker muss man nicht achten, man muss auf sie achten.«
Dieter Hildebrandt (geb. 1927)

32. »Kinder fragen immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr, denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Unendlichkeit ausläuft, mit dem keiner recht fertig wird, er mag wickeln und haspeln soviel er nur will.«
Wilhelm Busch (1832 − 1908)

31. »Der Ungeduldige fährt sein Heu nass ein.«
Wilhelm Busch (1832 − 1908)

30. »Wer mich beleidigt, entscheide ich.«
Klaus Kinski (1926 − 1991)

29. »Keine Grenze verlockt mehr zum Schmuggeln als die Altersgrenze.«
Karl Kraus (1874 − 1936)

28. »Bewahre deine Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber nicht weiter leben.«
Mark Twain (1835 − 1910)

27. »Ein Optimist ist einer, der Kreuzworträtsel mit Tinte löst.«
Marcel Achard (1899 − 1974)

26. »Wenn einer nicht will, können zwei sich nicht streiten.«
brasilianisches Sprichwort

25. »Nichts hindert so sehr daran, natürlich zu sein, wie der Wunsch, es zu scheinen.«
François de La Rochefoucauld (1613 − 1680)

24. »So mancher meint ein gutes Herz zu haben und hat nur schwache Nerven.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

23. »Selbst im Hirn des weisesten Mannes gibt es einen törichten Winkel.«
Aristoteles (384 v.u.Z. − 322 v.u.Z.)

22. »Wenn einer sich nicht mehr anders rächen kann, dann schreibt er Memoiren.«
Georges Clemenceau (1841 − 1929)

21. »Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft.«
Emil Zátopek (1922 − 2000)

20. »Mehr für die Welt zu tun, als die Welt für dich tut - das ist Erfolg.«
Henry Ford (1863 − 1947)

19. »Es ist das Herz, das schenkt. Hände geben nur her.«
Sprichwort aus Zaire

18. »Mit einem Brunnenfrosch kann man nicht über einen Ozean sprechen.«
Zhuangzi (365 v.u.Z. − 290 v.u.Z.)

17. »Unsere Gegner sind Lehrer, die uns nichts kosten.«
Ferdinand de Lesseps (1805 − 1894)

16. »Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.«
George Eliot (1819 − 1880)

15. »Ein charmantes Kompliment ist ein geglückter Seiltanz zwischen Wahrheit und Übertreibung.«
Hermann Bahr (1863 − 1934)

14. »Die Geizigen sind mit den Bienen zu vergleichen. Sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.«
Demokrit (460 v.u.Z. − 370 v.u.Z.)

13. »Nur die Sache ist verloren, die man aufgibt.«
Gotthold Ephraim Lessing (1729 − 1781)

12. »Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!«
Christian Friedrich Hebbel (1813 − 1863)

11. »Lege das Ruder erst aus der Hand, wenn das Boot an Land ist.«
gabunisches Sprichwort

10. »Lass deine Zunge nicht eine Fahne sein, die im Wind eines jeden Gerüchtes zu flattern beginnt.«
Imhotep (2655 v.u.Z. − 2600 v.u.Z.)

09. »Was das Gesetz nicht verbietet, verbietet der Anstand!«
Seneca (1 − 62)

08. »Es ist einfacher, eine Sache richtig zu machen, als zu erklären, warum man sie falsch gemacht hat.«
Henry Wadsworth Longfellow (1807 − 1882)

07. »Der Unterschied zwischen Existieren und Leben liegt im Gebrauch der Freizeit.«
amerikanisches Sprichwort

06. »Arroganz ist die Perücke geistiger Kahlheit.«
Fliegende Blätter

05. »Den Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen den Unschuldigen.«
John Locke (1632 − 1704)

04. »Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.«
Paracelsus (1493 − 1541)

03. »Verspäteter Dank ist halber Dank, hat viel von seinem Wert verloren.«
Ferdinand Piontek (1878 − 1963)

02. »Was alle Erfolgreichen miteinander verbindet, ist die Fähigkeit, den Graben zwischen Entschluss und Ausführung äußerst schmal zu halten.«
Peter Drucker (1909 − 2005)

01. »Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nicht zu Tische setzen.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

Jahr 2010

52. »Der Bilanzgewinn ist der Teil vom Gewinn, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken konnte.«
Carl Fürstenberg (1850 − 1933)

51. »Der gesunde Menschenverstand ist eigentlich nur eine Anhäufung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

50. »Der gerade Weg ist der kürzeste, aber es dauert meist am längsten, bis man auf ihm zum Ziele gelangt.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

49. »Man hat einen Menschen noch lange nicht bekehrt, wenn man ihn zum Schweigen gebracht hat.«
Christopher Morley (1890 − 1957)

48. »Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.«
Arthur Schopenhauer (1788 − 1860)

47. »Die Menschen kaufen Dinge, die sie nicht brauchen, von Geld, das sie nicht haben, um Leute zu beindrucken, die sie nicht mögen.«
Eckart von Hirschhausen (geb. 1967)

46. »Die Guten lernen von den Schlechten stets mehr als die Schlechten von den Guten.«
portugiesisches Sprichwort

45. »Das Rationale am Menschen sind die Einsichten, die er hat. Das Irrationale an ihm ist, dass er nicht danach handelt.«
Friedrich Dürrenmatt (1921 − 1990)

44. »Erfolg steigt erst dann zu Kopfe, wenn der dazu benötigte Hohlraum vorhanden ist.«
Karl Kraus (1874 − 1936)

43. »Besuche machen immer Freude; wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen.«
portugiesisches Sprichwort

42. »Manche Hähne glauben, dass die Sonne nur ihretwegen aufgeht.«
Theodor Fontane (1819 − 1898)

41. »Die Langeweile ist die Not derer, die keine Not kennen.«
russisches Sprichwort

40. »In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige.«
Karl Kraus (1874 − 1936)

39. »Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.«
Heinrich Heine (1797 − 1856)

38. »Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden.«
William Faulkner (1897 − 1962)

37. »Ein großer Mann zeigt seine Größe durch die Art, wie er kleine Leute behandelt.«
Thomas Carlyle (1795 − 1881)

36. »Wir sollten anderen nie den Boden unter den Füßen wegziehen. Es ist auch unserer.«
Ernst Ferstl (geb. 1955)

35. »Reue ist Verstand, der zu spät kommt.«
Ernst von Feuchtersleben (1806 − 1849)

34. »Am Rausch ist nicht der Wein schuld, sondern der Trinker.«
chinesisches Sprichwort

33. »Geduld ist bitter, aber sie trägt süße Früchte.«
Jean Jacques Rousseau (1712 − 1778)

32. »Die Erfahrungen sind Samenkörner, aus denen die Klugheit emporwächst.«
Konrad Adenauer (1876 − 1967)

31. »Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.«
Mahatma Gandhi (1869 − 1948)

30. »Gewohnheiten sind zuerst Spinnweben, dann Drähte.«
spanisches Sprichwort

29. »Reißt den Menschen aus seinen Verhältnissen; und was er dann ist, nur das ist er.«
Johann Gottfried Seume (1763 − 1810)

28. »Wir geben uns zu wenig Rechenschaft darüber, wie viele Enttäuschungen wir anderen bereiten.«
Heinrich Böll (1917 − 1985)

27. »Wer den Mund hält, wenn er merkt, dass er unrecht hat, ist weise. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist verheiratet.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

26. »Der Charakter eines Menschen lässt sich aus nichts sicherer erkennen als aus einem Scherz, den er übel nimmt.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

25. »Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten; wer nicht fragt, bleibt es ein für alle Mal.«
chinesisches Sprichwort

24. »Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

23. »Wandern gibt mehr Verstand als hinterm Ofen sitzen.«
Paracelsus (1493 − 1541)

22. »Das köstlichste Gut, das ein vernünftiger Mensch besitzt, ist seine freie Zeit.«
Paul Ernst (1866 − 1933)

21. »Nimm den nicht ernst, der über sich selbst nicht zu lachen vermag.«
Jacob Lorenz (1883 − 1946)

20. »Die ungelösten Probleme erhalten einen Geist lebendig, nicht die gelösten.«
Erwin Guido Kolbenheyer (1878 − 1962)

19. »Mit der Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens.«
Friedrich von Schiller (1759 − 1805)

18. »Egoismus ist Einsamkeit.«
Friedrich von Schiller (1759 − 1805)

17. »Auch im Denken gibt es eine Zeit des Pflügens und eine Zeit der Ernte.«
Ludwig Wittgenstein (1889 − 1951)

16. »Wenn dein Nachbar hungert, kommen seine Mäuse in deinen Keller.«
Hans Kasper (1916 − 1990)

15. »Setz einen Frosch auf einen weißen Stuhl, er hüpft doch wieder in den schwarzen Pfuhl.«
Wilhelm Müller (1794 − 1827)

14. »Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen.«
Franz von Sales (1567 − 1622)

13. »Die Leute beklagen, dass Motivation nicht anhalte. Nun, so ist es auch beim Baden. Daher ist beides täglich angeraten.«
Zig Ziglar (geb. 1926)

12. »Jeder spricht Unsinn. Ein Unglück ist nur, wenn man es feierlich tut.«
Michel de Montaigne (1533 − 1592)

11. »Die Wissenschaft der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen.«
Luc de Clapiers (1715 − 1747)

10. »Scharfe Schwerter schneiden sehr, scharfe Zungen noch viel mehr.«
persisches Sprichwort

09. »Kommt der Ruhm, so schwindet das Gedächtnis.«
italienisches Sprichwort

08. »Ein Freund ist einer, der dich mag - obwohl er dich kennt.«
Eckart von Hirschhausen (geb. 1967)

07. »Wende dein Gesicht immer der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.«
thailändisches Sprichwort

06. »Wer nicht lächeln kann, soll keinen Laden aufmachen.«
indisches Sprichwort

05. »Ein Leben ohne Freunde ist eine weite Reise ohne Gasthäuser.«
Demokrit (460 v.u.Z. − 370 v.u.Z.)

04. »Der beste Beweis einer guten Erziehung ist Pünktlichkeit.«
Gotthold Ephraim Lessing (1729 − 1781)

03. »Jede Generation lacht über alte Moden, aber folgt den neuen treu.«
Henry David Thoreau (1817 − 1862)

02. »Schau der Furcht in die Augen, und sie wird zwinkern.«
portugiesisches Sprichwort

01. »Was süß schmeckt, wird oft bitter beim Verdauen.«
russisches Sprichwort

Jahr 2009

52. »Ehrgeiz kann dich weit bringen - aber wer bist du, wenn du dort ankommst?«
Garrison Keillor (geb. 1942)

51. »Ärzte können ihre Fehler begraben, aber ein Architekt kann seinen Kunden nur raten, Efeu zu pflanzen.«
George Sand (1804 − 1876)

50. »Eine faule Ausrede verringert das Gewicht aller guten Gründe, die man schon vorgebracht hat.«
Jonathan Swift (1667 − 1745)

49. »Handle schnell, wenn es gilt, einen Fehler zu berichtigen.«
Konfuzius (551 v.u.Z. − 479 v.u.Z.)

48. »Man muss jedem Hindernis Geduld, Beharrlichkeit und eine sanfte Stimme entgegenstellen.«
Thomas Jefferson (1743 − 1826)

47. »Man muss in seiner Jugend viel falsch gemacht haben, um im Alter alles besser zu wissen.«
Gisela Steineckert (geb. 1931)

46. »Mit einer Lüge kommt man durch die ganze Welt, aber nicht wieder zurück.«
polnisches Sprichwort

45. »Die Furcht zu fehlen ist die reichste Quelle von Fehlern.«
Vergil (70 v.u.Z. − 19 v.u.Z.)

44. »Wer viel redet, erfährt wenig.«
armenisches Sprichwort

43. »Die Made hält ihren Käse für die Welt.«
Daniel Sanders (1819 − 1897)

42. »Wenn alle Menschen wüssten, was sie voneinander sagen, gäbe es nicht vier Freunde auf der Welt.«
Blaise Pascal (1623 − 1662)

41. »Wenn der Reiter nichts taugt, hat das Pferd Schuld.«
französisches Sprichwort

40. »Nicht der Besitz an materiellen Gütern erhellt die Kinderjahre, sondern die Liebe und Gemütsverfassung der Eltern.«
Rudolf von Tavel (1866 − 1934)

39. »Wir alle sind Darsteller von Nebenrollen, ohne allzuviel vom Stück zu wissen.«
Max Brod (1884 − 1968)

38. »Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts.«
Max Planck (1858 − 1947)

37. »Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.«
Wilhelm Busch (1832 − 1908)

36. »Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden derselben.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

35. »Nichts bedarf so sehr der Reform wie die Gewohnheiten anderer Leute.«
Mark Twain (1835 − 1910)

34. »Idealismus ist die Fähigkeit, die Menschen so zu sehen, wie sie sein könnten, wenn sie nicht so wären, wie sie sind.«
Curt Goetz (1888 − 1960)

33. »Das Gefühl für Gesundheit erwirbt man nur durch Krankheit.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

32. »Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.«
Ödön von Horváth (1901 − 1938)

31. »Jeder junge Mensch macht früher oder später die verblüffende Entdeckung, dass auch Eltern gelegentlich recht haben können.«
André Malraux (1901 − 1976)

30. »Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.«
Arthur Schopenhauer (1788 − 1860)

29. »Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es.«
Arthur Schopenhauer (1788 − 1860)

28. »Liebe deine Feinde, denn sie verraten dir deine Fehler.«
Benjamin Franklin (1706 − 1790)

27. »Das Essen ist einer der vier Zwecke des Daseins. Welches die drei anderen sind, darauf bin ich noch nicht gekommen.«
Charles de Secondat, Baron de Montesquieu (1689 − 1755)

26. »Wer sein eigener Lehrmeister sein will, hat einen Narren zum Schüler.«
irisches Sprichwort

25. »Wenn alle das Gleiche denken, denkt keiner richtig.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

24. »Es gibt keine andere vernünftige Erziehung als Vorbild sein; wenn es nicht anders geht - ein abschreckendes.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

23. »Kleider machen Leute, sagen die Leute, die Kleider machen.«
Daniel Spitzer (1835 − 1893)

22. »Faulheit ist Dummheit des Körpers und Dummheit Faulheit des Geistes.«
Johann Gottfried Seume (1763 − 1810)

21. »Willst du einen Freund gewinnen, sei selbst einer.«
Herbert Louis Samuel (1870 − 1963)

20. »Wenn dich jemand einmal betrügt, ist es seine Schuld. Wenn er dich zweimal betrügt, ist es deine Schuld.«
Eleanor Roosevelt (1884 − 1962)

19. »Sag, was du tun wirst; und tu, was du gesagt hast.«
Johannes Rau (1931 − 2006)

18. »Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken.«
Charles F. Kettering (1876 − 1958)

17. »Man soll denken lehren, nicht Gedachtes.«
Cornelius Gurlitt (1820 − 1901)

16. »Der Erfolg ist ein miserabler Lehrer. Er verführt die Menschen dazu, zu glauben, dass sie nicht verlieren können.«
Bill Gates (geb. 1955)

15. »Eine Konferenz ist eine Sitzung, bei der viele hineingehen und wenig herauskommt.«
Werner Finck (1902 − 1978)

14. »Erkläre dich für gesund und du magst es werden.«
Ernst von Feuchtersleben (1806 − 1849)

13. »Was soll mir das Lob von Menschen, die nicht tadeln können?«
Annette von Droste-Hülshoff (1797 − 1848)

12. »Die Liebe ist einäugig, aber der Hass gänzlich blind.«
dänisches Sprichwort

11. »Wenn ich mit meiner Relativitätstheorie recht behalte, werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Erweist sich meine Theorie als falsch, werden die Franzosen sagen, ich sei Deutscher und die Deutschen, ich sei Jude.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

10. »Ich stelle fest, dass es zwei Wege gibt, ein Software-Design zu erstellen, entweder so einfach, dass es offensichtlich keine Schwächen hat, oder so kompliziert, dass es keine offensichtlichen Schwächen hat.«
Tony Hoare (geb. 1934)

09. »Es ist praktisch unmöglich, einem Studenten gutes Programmieren beizubringen, wenn er vorher in BASIC programmiert hat. Als potenzielle Programmierer sind sie geistig verstümmelt ohne Hoffnung auf Erholung.«
Edsger Wybe Dijkstra (1930 − 2002)

08. »Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.«
Peter Bamm (1897 − 1975)

07. »Je höher das Podest ist, auf das der Zwerg sich hinaufturnt, desto besser sieht man, was für ein Zwerg er ist.«
Gabriel Laub (1928 − 1998)

06. »Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.«
Theodor Fontane (1819 − 1898)

05. »Um Rekursion zu verstehen, muss man entweder einen kennen, der Rekursion versteht, oder sie schon verstanden haben.«
Markus Freericks (geb. 1967)

04. »Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.«
Voltaire (1694 − 1778)

03. »Wer nichts weiß, muss alles glauben.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

02. »Ein Faulpelz ist ein Mensch, der sich nicht die Arbeit macht, sein Nichtstun zu begründen.«
Gabriel Laub (1928 − 1998)

01. »Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen. Aber denken wir an die einzige Alternative.«
Robert Lembke (1913 − 1989)

Jahr 2008

52. »Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

51. »Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.«
Abraham Lincoln (1809 − 1865)

50. »Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen, z.B. mit der Relativitätstheorie.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

49. »Flirtende Ehemänner am Strand sind keine Gefahr, denn sie schaffen es nicht lange, den Bauch einzuziehen.«
Heidi Kabel (1914 − 2010)

48. »Das Leben zu lieben ist keine Schwäche, das Leben zu hassen ist keine Stärke.«
Danh Anh Nguyen (1990 − 2008)

47. »Wenn ein Philosoph einem antwortet, versteht man überhaupt nicht mehr, was man ihn gefragt hat.«
André Gide (1869 − 1951)

46. »Auch die besessensten Vegetarier beißen nicht gern ins Gras.«
Joachim Ringelnatz (1883 − 1934)

45. »Wem genug zuwenig ist, dem ist nichts genug.«
Epikur (341 v.u.Z. − 271 v.u.Z.)

44. »Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.«
Herbert George Wells (1866 − 1946)

43. »Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit wie die Dummheit.«
Ödön von Horváth (1901 − 1938)

42. »Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz.«
Carl von Ossietzky (1889 − 1938)

41. »Wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schimmel beschreiben und dabei doch das Wort weiß vermeiden können.«
Kurt Tucholsky (1890 − 1935)

40. »Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte erheben.«
Rabindranath Tagore (1861 − 1941)

39. »Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.«
Arthur Conan Doyle (1859 − 1930)

38. »Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.«
Bertolt Brecht (1898 − 1956)

37. »Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld.«
Jean Paul Getty (1892 − 1976)

36. »Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.«
Henry Ford (1863 − 1947)

35. »Aschehaufen haben es gern, wenn man sie für erloschene Vulkane hält.«
Wieslaw Brudzinski (1920 − 1996)

34. »Manche meinen, sie seien liberal geworden, nur weil sie die Richtung ihrer Intoleranz geändert haben.«
Wieslaw Brudzinski (1920 − 1996)

33. »Alle sind Irre; aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt.«
Ambrose Bierce (1842 − 1914)

32. »Ein Feigling ist ein Mensch, bei dem der Selbsterhaltungstrieb normal funktioniert.«
Ambrose Bierce (1842 − 1914)

31. »Gesund ist man erst, wenn man wieder tun darf, was einem schadet.«
Karl Kraus (1874 − 1936)

30. »Spezialisten sind Leute, die nur eine Saite auf ihrer Gitarre haben.«
Henry Miller (1891 − 1980)

29. »Wer viel redet, glaubt am Ende, was er sagt.«
Honoré de Balzac (1799 − 1850)

28. »Ob jemand klug ist, zeigen seine Antworten - ob er weise ist, seine Fragen.«
Nagib Mahfuz (1911 − 2006)

27. »Manche Menschen tun nichts, aber sie tun es auf eine faszinierende Weise.«
Curzio Malaparte (1898 − 1957)

26. »Der Unzufriedene findet keinen bequemen Stuhl.«
Benjamin Franklin (1706 − 1790)

25. »Wissen und Erkennen sind die Freude und die Berechtigung der Menschheit.«
Alexander von Humboldt (1769 − 1859)

24. »Leider erkennen viele Menschen erst im Unglück, dass sie vorher glücklich waren.«
Bertrand Russell (1872 − 1970)

23. »Die Mathematik ist die Königin der Wissenschaften und die Zahlentheorie ist die Königin der Mathematik.«
Carl Friedrich Gauß (1777 − 1855)

22. »Das Buch der Natur ist mit mathematischen Symbolen geschrieben.«
Galileo Galilei (1564 − 1642)

21. »Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.«
Isaac Newton (1643 − 1727)

20. »Naturwissenschaft ist der Versuch, bei der Erklärung der Natur ohne Wunder auszukommen.«
Hoimar von Ditfurth (1921 − 1989)

19. »Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral.«
Bertolt Brecht (1898 − 1956)

18. »Wir alle werden verrückt geboren. Manche bleiben es.«
Samuel Beckett (1906 − 1989)

17. »Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.«
Francis Bacon (1561 − 1626)

16. »Unter Verzicht verstehen Frauen die kurze Pause zwischen zwei Wünschen.«
Mario Adorf (geb. 1930)

15. »Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könnte am Ende doch recht haben.«
Robert Frost (1874 − 1963)

14. »Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.«
Anton Bruckner (1824 − 1896)

13. »Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, dass einer von deiner Sorte genug ist.«
Ralph Waldo Emerson (1803 − 1882)

12. »Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden.«
Hermann Hesse (1877 − 1962)

11. »Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus; und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.«
Mark Twain (1835 − 1910)

10. »Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit.«
Bertolt Brecht (1898 − 1956)

09. »Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

08. »Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 − 1832)

07. »Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.«
Jean Jacques Rousseau (1712 − 1778)

06. »Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

05. »Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie dann zu machen, wenn keiner zuschaut.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

04. »Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.«
Gerhard Uhlenbruck (geb. 1929)

03. »Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt - die meisten Menschen existieren nur.«
Oscar Wilde (1854 − 1900)

02. »Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk, sondern auch eine dauernde Aufgabe.«
Ernst Zacharias (geb. 1924)

01. »Gib einer Person einen Fisch und du fütterst sie für einen Tag. Lehre eine Person zu fischen und du fütterst sie für ein ganzes Leben.«
Konfuzius (551 v.u.Z. − 479 v.u.Z.)

Jahr 2007

52. »Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.«
François de La Rochefoucauld (1613 − 1680)

51. »Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken. «
Samuel Johnson (1709 − 1784)

50. »Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem guten Freund über ein interessantes Thema zu schweigen«
Alec Guinness (1914 − 2000)

49. »Keinen Gedanken haben und ihn ausdrücken können: Das macht den Journalisten aus.«
Karl Kraus (1874 − 1936)

48. »Es gibt keinen Breitengrad, der nicht glaubt, er wäre der Äquator, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre«
Mark Twain (1835 − 1910)

47. »Die Öffentlich-Rechtlichen machen sich in jede Hose, die man ihnen hinhält, und die Privaten senden das, was drin ist.«
Dieter Hildebrandt (geb. 1927)

46. »Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war.«
Bertolt Brecht (1898 − 1956)

45. »Jeder darf sagen, was er denkt - falls er vorher was gedacht hat!«
Harry Rowohlt (geb. 1945)

44. »Der Mensch kann wohl die höchsten Gipfel erreichen, aber verweilen kann er dort nicht lange.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

43. »Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.«
Mark Twain (1835 − 1910)

42. »Man wird alt, wenn die Leute anfangen zu sagen, dass man jung aussieht.«
Karl Dall (geb. 1941)

41. »Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir sie an anderen erblicken.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 − 1832)

40. »Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

39. »Es gibt drei Sorten von Menschen: solche, die sich zu Tode sorgen; solche, die sich zu Tode arbeiten; und solche, die sich zu Tode langweilen.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

38. »Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.«
Isaac Newton (1643 − 1727)

37. »Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart.«
Curt Goetz (1888 − 1960)

36. »Viele Gedenkminuten hätten durch Denkminuten vermieden werden können.«
Wolfgang Eschker (geb. 1941)

35. »Die besten Reformer, die die Welt kennt, sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

34. »Man sollte von Zeit zu Zeit von sich zurücktreten, wie ein Maler von seinem Bilde.«
Christian Morgenstern (1871 − 1914)

33. »Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden, aber nicht einfacher.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

32. »Ein Fachmann ist ein Mann, der einige der gröbsten Fehler kennt, die man in dem betreffenden Fach machen kann und der sie deshalb zu vermeiden versteht.«
Werner Heisenberg (1901 − 1976)

31. »Ausdauer wird früher oder später belohnt, meistens aber später.«
Wilhelm Busch (1832 − 1908)

30. »Nachrichtensprecher fangen stets mit »Guten Abend« an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, dass es kein guter Abend ist.«
Rudi Carrell (1934 − 2006)

29. »Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn man alles vergessen hat, was man gelernt hat.«
Werner Heisenberg (1901 − 1976)

28. »Man muss den Menschen vor allem nach seinen Lastern beurteilen. Tugenden können vorgetäuscht sein. Laster sind echt.«
Klaus Kinski (1926 − 1991)

27. »Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

26. »Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.«
Wilhelm Busch (1832 − 1908)

25. »Der Mensch will immer, dass alles anders wird, und gleichzeitig will er, dass alles beim Alten bleibt.«
Paulo Coelho (geb. 1947)

24. »Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts sehen.«
Honoré de Balzac (1799 − 1850)

23. »Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart.«
Richard von Weizsäcker (geb. 1920)

22. »Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.«
Robert Koch (1843 − 1910)

21. »Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.«
Isaac Asimov (1920 − 1992)

20. »Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zu geben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist.«
Aristoteles (384 v.u.Z. − 322 v.u.Z.)

19. »Meist belehrt erst der Verlust über den Wert der Dinge.«
Arthur Schopenhauer (1788 − 1860)

18. »Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.«
Aristoteles (384 v.u.Z. − 322 v.u.Z.)

17. »Schweigen ist die Muttersprache der Weisen.«
Oliver Goldsmith (1728 − 1774)

16. »Die Technik ist auf dem Weg, eine solche Perfektion zu erreichen, dass der Mensch ohne sich selber auskommt.«
Stanislaw Jerzy Lec (1909 − 1966)

15. »Der Sieger hat viele Freunde, der Besiegte hat gute Freunde.«
mongolisches Sprichwort

14. »Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.«
Ralph Waldo Emerson (1803 − 1882)

13. »Es stimmt nicht, dass alles teurer wird; man muss nur einmal versuchen, etwas zu verkaufen.«
Robert Lembke (1913 − 1989)

12. »Wenn man sagt, dass man einer Sache grundsätzlich zustimmt, so bedeutet es, dass man nicht die geringste Absicht hat, sie in der Praxis durchzuführen.«
Otto von Bismarck (1815 − 1898)

11. »Lebenskunst besteht zu neunzig Prozent aus der Fähigkeit, mit Menschen auszukommen, die man nicht leiden kann.«
Samuel Goldwyn (1882 − 1974)

10. »Es gibt amüsantere Dinge, als Leute zu verhauen.«
Muhammad Ali (geb. 1942)

09. »Die Wissenschaft hat keine moralische Dimension. Sie ist wie ein Messer. Wenn man sie einem Chirurgen und einem Mörder gibt, gebraucht es jeder auf seine Weise.«
Wernher von Braun (1912 − 1977)

08. »Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.«
Otto von Bismarck (1815 − 1898)

07. »Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden.«
Wernher von Braun (1912 − 1977)

06. »Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.«
Konrad Adenauer (1876 − 1967)

05. »Eine anständige Frau ist eine Dame, die weiß, was sie nicht wissen darf, obwohl sie es weiß.«
Jean-Paul Belmondo (geb. 1933)

04. »Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.«
Otto von Bismarck (1815 − 1898)

03. »Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 − 1832)

02. »Modeschöpfer sind Männer, die das Zweitschönste auf der Welt tun: Frauen anziehen.«
Marcello Mastroianni (1924 − 1996)

01. »Von einer Frau kann man alles erfahren, wenn man keine Fragen stellt.«
William Somerset Maugham (1874 − 1965)

Jahr 2006

52. »Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit.«
Jean Jacques Rousseau (1712 − 1778)

51. »Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.«
Oscar Wilde (1854 − 1900)

50. »Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.«
H. L. Mencken (1880 − 1956)

49. »Wenn ich weiter als andere gesehen habe, dann nur deshalb, weil ich auf der Schulter von Giganten stand.«
Isaac Newton (1643 − 1727)

48. »Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und einem doch das Kostbarste stehlen: die Zeit.«
Napoleon Bonaparte (1769 − 1821)

47. »Journalisten sind Leute, die glauben, dass ein Bericht besser wird, wenn sie ihn Report nennen.«
Helmut Qualtinger (1928 − 1986)

46. »Demokratie ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten die Wolle abzuscheren.«
Romain Rolland (1866 − 1944)

45. »Man ist glücklich verheiratet, wenn man lieber heimkommt als fortgeht.«
Heinz Rühmann (1902 − 1994)

44. »Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will; sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.«
Jean Jacques Rousseau (1712 − 1778)

43. »Wer eine gute, verständige und schöne Frau sucht, sucht nicht eine, sondern drei.«
Oscar Wilde (1854 − 1900)

42. »Jeder schließt von sich auf andere und vergisst, dass es auch anständige Menschen gibt.«
Heinrich Zille (1858 − 1929)

41. »Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.«
Voltaire (1694 − 1778)

40. »Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen - doch es wachsen keine Blumen auf ihr.«
Vincent van Gogh (1853 − 1890)

39. »Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.«
Heiner Geißler (geb. 1930)

38. »Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.«
Mahatma Gandhi (1869 − 1948)

37. »Etwas in eine Suchmaschine einzugeben und das Ergebnis auszudrucken, ist das Gegenteil von Bildung.«
Joseph Weizenbaum (1923 − 2008)

36. »Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.«
Ephraim Kishon (1924 − 2005)

35. »Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.«
Danny Kaye (1913 − 1987)

34. »Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.«
Kurt Tucholsky (1890 − 1935)

33. »Die Fantasie des Mannes ist die beste Waffe der Frau.«
Sophia Loren (geb. 1934)

32. »Es gibt zwei Perioden, in denen ein Mann eine Frau nicht versteht: vor der Hochzeit und nach der Hochzeit.«
Robert Lembke (1913 − 1989)

31. »Toleranz ist der Verdacht, dass der andere Recht hat.«
Kurt Tucholsky (1890 − 1935)

30. »Geduld ist eine gute Eigenschaft. Aber nicht, wenn es um die Beseitigung von Missständen geht.«
Margaret Thatcher (geb. 1925)

29. »Ehe ist die Kurzform für "errare humanum est".«
Robert Lembke (1913 − 1989)

28. »Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.«
Robert Lembke (1913 − 1989)

27. »Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Es ist aber auch das einzige, was Grund dazu hat.«
Mark Twain (1835 − 1910)

26. »Ein Präsident ist wie ein Friedhofsverwalter. Er hat eine Menge Leute unter sich, aber keiner hört zu.«
Bill Clinton (geb. 1946)

25. »Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.«
Mark Twain (1835 − 1910)

24. »Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.«
Mark Twain (1835 − 1910)

23. »Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.«
Bertolt Brecht (1898 − 1956)

22. »Die Ewigkeit dauert lange, besonders gegen Ende.«
Woody Allen (geb. 1935)

21. »Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.«
Mark Twain (1835 − 1910)

20. »Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.«
Mark Twain (1835 − 1910)

19. »Es ist schwieriger eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

18. »Für Erfahrungen muss man teuer bezahlen, und trotzdem will niemand sie haben, wenn man sie verschenken möchte.«
Ludwig Börne (1786 − 1837)

17. »Ein Auto ist eine Vorrichtung, mit der man die Werkstatt schneller erreicht, als es zu Fuß je möglich wäre.«
Verfasser unbekannt

16. »Die Erfahrung nützt immer, aber nur die Zeit, die man noch vor sich hat.«
Jean Jacques Rousseau (1712 − 1778)

15. »Die meisten Menschen wenden mehr Zeit und Kraft daran, um die Probleme herumzureden, als sie anzupacken.«
Henry Ford (1863 − 1947)

14. »Es ist nicht einfach, die Frauen zu verstehen, aber es lohnt sich.«
André Maurois (1885 − 1967)

13. »Man hört immer von Leuten, die vor lauter Liebe den Verstand verloren haben. Aber es gibt auch viele, die vor lauter Verstand die Liebe verloren haben.«
Jean Paul (1763 − 1825)

12. »Es ist ein großer Fehler, das Komplimente machen aufzugeben. Wenn der Mensch nichts Charmantes mehr sagt, hat er auch keine charmanten Gedanken mehr.«
Oscar Wilde (1854 − 1900)

11. »Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.«
Albert Schweitzer (1875 − 1965)

10. »Mit einer geballten Faust kannst du nicht Hände schütteln.«
Indira Gandhi (1917 − 1984)

09. »Die Achtung anderer zu verlieren ist schmerzlich, die vor sich selbst tödlich.«
Ernst Ferstl (geb. 1955)

08. »Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.«
Heinrich Mann (1871 − 1950)

07. »Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch noch mit der Justiz rechnen.«
Dieter Hildebrandt (geb. 1927)

06. »Die schlimmsten Fehler werden gemacht in der Absicht, einen begangenen Fehler wieder gutzumachen.«
Jean Paul (1763 − 1825)

05. »Alle Kränkungen wollen gelernt sein. Je freundlicher, desto tiefer trifft´s.«
Martin Walser (geb. 1927)

04. »Gute Erziehung besteht darin, dass man verbirgt, wie viel man von sich selber hält und wie wenig von den anderen.«
Jean Cocteau (1889 − 1963)

03. »Ein Tag, an dem man nicht lacht, ist ein verlorener Tag.«
Charles Chaplin (1889 − 1977)

02. »Wenn man gemütlich zu Hause sitzt, sinnt man auf Abenteuer. Hat man ein Abenteuer zu bestehen, wünscht man sich, man säße gemütlich zu Hause..«
Thornton Wilder (1897 − 1975)

01. »Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.«
Sigmund Freud (1856 − 1939)

Jahr 2005

52. »Erholung besteht nicht im Nichtstun, sondern in dem, was wir sonst nicht tun.«
Paul Hörbiger (1894 − 1981)

51. »Wer die Menschen kennnenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe.«
Christian Friedrich Hebbel (1813 − 1863)

50. »Das größte Vergnügen aller Geizhälse besteht darin, sich ein Vergnügen zu entsagen.«
Gottfried Benn (1886 − 1956)

49. »Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont.«
Konrad Adenauer (1876 − 1967)

48. »Man empfindet es oft als ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.«
Gerhard Uhlenbruck (geb. 1929)

47. »Manche Menschen würden eher sterben als nachzudenken. Und sie tun es auch.«
Bertrand Russell (1872 − 1970)

46. »Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.«
François de La Rochefoucauld (1613 − 1680)

45. »Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, was man mit einem ernsthaften Gesicht tut.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

44. »Der Vorteil des schlechten Gedächtnisses ist, dass man dieselben guten Dinge mehrere Male zum erstenmal genießt.«
Friedrich Nietzsche (1844 − 1900)

43. »Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen, außer Charakter.«
Henri Stendhal (1783 − 1842)

42. »Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

41. »Man soll keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.«
Jean-Paul Sartre (1905 − 1980)

40. »Glück liegt nicht darin, dass man tut, was man mag; sondern, dass man mag, was man tut.«
James Matthew Barrie (1860 − 1937)

39. »Eine Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.«
Martin Luther (1483 − 1546)

38. »Die wertvollste aller Fähigkeiten ist die, auf ein zweites Wort verzichten zu können, wo eines genügt.«
Thomas Jefferson (1743 − 1826)

37. »Erfolg ist einmal mehr aufstehen als umfallen.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

36. »Satire ist, jemandem so auf den Fuß zu treten, dass er es merkt, aber nicht aufschreit.«
Helmut Qualtinger (1928 − 1986)

35. »Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben.«
Bertrand Russell (1872 − 1970)

34. »Wer seine Meinung niemals ändert, hat vielleicht keine.«
Alberto Moravia (1907 − 1990)

33. »Neue Leute dürfen nicht Bäume ausreißen, nur um zu sehen, ob die Wurzeln noch dran sind.«
Henry Kissinger (geb. 1923)

32. »Urlaub ist die Fortsetzung des Familienlebens unter erschwerten Bedingungen.«
Dieter Hildebrandt (geb. 1927)

31. »Ein Gentleman ist ein Mann, der eine Frau beschreiben kann, ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen.«
Alec Guinness (1914 − 2000)

30. »Bisweilen macht es Freude, einen Menschen dadurch in Erstaunen zu versetzen, dass man ihm nicht ähnelt und anders denkt als er.«
Maxim Gorki (1868 − 1936)

29. »Zweifel ist der Weisheit Anfang.«
René Descartes (1596 − 1650)

28. »Ein Abend, an dem sich alle einig sind, ist ein verlorener Abend.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

27. »Melancholie ist das Vergnügen, traurig zu sein.«
Victor Hugo (1802 − 1885)

26. »Klug fragen zu können, ist die halbe Wahrheit.«
Francis Bacon (1561 − 1626)

25. »Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an Neuem versucht.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

24. »Ein Kompromiss ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.«
Ludwig Erhard (1897 − 1977)

23. »Geizhälse sind die Plage der Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben.«
Theodor Fontane (1819 − 1898)

22. »Ein Philosoph ist ein Mann, der in Ermangelung einer Frau die ganze Welt umarmt.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

21. »Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt es nicht.«
Konrad Adenauer (1876 − 1967)

20. »Ich finde es richtig, dass man zu Beginn einer Jagd die Hasen und Fasane durch Hörnersignale warnt.«
Gustav Heinemann (1899 − 1976)

19. »Mit Gesetzen ist es wie mit den Würstchen. Es ist besser, wenn man nicht sieht, wie sie gemacht werden.«
Otto von Bismarck (1815 − 1898)

18. »Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustandegekommen sind.«
Charles de Gaulle (1890 − 1970)

17. »Das schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen.«
André Malraux (1901 − 1976)

16. »Derjenige, der fliegen lernen will, muss erst mal lernen, auf beiden Beinen zu stehen. Man kann nicht mit dem Fliegen anfangen.«
Friedrich Nietzsche (1844 − 1900)

15. »Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.«
François Truffaut (1932 − 1984)

14. »Jede Dummheit findet einen, der sie macht.«
Tennessee Williams (1911 − 1983)

13. »An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.«
Charles Chaplin (1889 − 1977)

12. »Auch Erfolg wird bestraft. Die Strafe liegt darin, dass man mit Leuten zusammenkommt, die man früher meiden durfte.«
John Updike (1932 − 2009)

11. »Es ist leichter, Kritik zu üben, als Recht zu haben.«
Benjamin Disraeli (1804 − 1881)

10. »Die schönste List des Teufels ist es, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt.«
Charles Baudelaire (1821 − 1867)

09. »Was mit Gewalt erlangt wird, kann nur mit Gewalt bewahrt werden.«
Mahatma Gandhi (1869 − 1948)

08. »Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.«
Henry Ford (1863 − 1947)

07. »Manche Leute verstehen unter Beredsamkeit ein Höchstmaß an Worten und ein Mindestmaß an Gedanken.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

06. »Man hilft Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun könnten.«
Abraham Lincoln (1809 − 1865)

05. »Tatsachen bleiben auch bestehen, wenn man sie nicht beachtet.«
Aldous Huxley (1894 − 1963)

04. »Um eine Einkommenssteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

03. »Staunen ist der erste Weg zur Erkenntnis.«
Louis Pasteur (1822 − 1895)

02. »Wenn Schlachthöfe Fenster hätten, wäre jeder Mensch Vegetarier.«
Paul McCartney (geb. 1942)

01. »Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.«
Francis Bacon (1561 − 1626)

Jahr 2004

52. »Das Positive am Skeptiker ist, dass er alles für möglich hält.«
Thomas Mann (1875 − 1955)

51. »Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

50. »Politik ist die Kunst, Probleme zu lösen, die man selbst geschaffen hat.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

49. »Erfüllung ist der Feind der Sehnsucht.«
Erich Maria Remarque (1898 − 1970)

48. »Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen.«
Friedrich Dürrenmatt (1921 − 1990)

47. »Gott hat die Esel geschaffen, damit sie dem Menschen zum Vergleich dienen können.«
Heinrich Heine (1797 − 1856)

46. »Die Menschen wären schon viel weiter, wenn sie nicht so viel Klugheit auf die Abwehr der Dummheit verwenden müsste.«
William Faulkner (1897 − 1962)

45. »Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen.«
André Gide (1869 − 1951)

44. »Wer spricht, spricht den anderen an. Wer schweigt, schlägt dem anderen ins Gesicht.«
Peter Härtling (geb. 1933)

43. »Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.«
Mark Twain (1835 − 1910)

42. »Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.«
Jonathan Swift (1667 − 1745)

41. »Wo es den Rednern an Tiefe fehlt, da gehen sie in die Breite.«
Charles de Secondat, Baron de Montesquieu (1689 − 1755)

40. »Gesetze sind wie Spinnweben, in denen kleine Fliegen sich fangen, aber keine Wespen oder Hornissen.«
Jonathan Swift (1667 − 1745)

39. »Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.«
Mahatma Gandhi (1869 − 1948)

38. »Ein Mann mit neuen Ideen ist ein Narr - bis sich die Idee durchgesetzt hat.«
Mark Twain (1835 − 1910)

37. »Ein Pessimist ist ein Mensch, der das Schlimmste erhofft und auf das Beste gefasst ist.«
Karl Kraus (1874 − 1936)

36. »Die Erfahrung lässt sich hohes Schulgeld bezahlen, doch sie lehrt wie niemand sonst.«
Thomas Carlyle (1795 − 1881)

35. »Eine gute Rede soll das Thema erschöpfen, nicht den Zuhörer.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

34. »Pessimisten sind die wahren Lebenskünstler, sie erleben dauernd angenehme überraschungen.«
Marcel Proust (1871 − 1922)

33. »Ein Dummkopf hat mehr Einfälle, als ein Weiser vorhersehen kann.«
Joseph Conrad (1857 − 1924)

32. »Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.«
Woody Allen (geb. 1935)

31. »Management nennt man die Kunst, drei Leute dazu zu bringen, die Arbeit von drei Leuten zu übernehmen.«
William Faulkner (1897 − 1962)

30. »Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen.«
chinesisches Sprichwort

29. »Plötzliche Regenfälle können zum Betreten einer Buchhandlung zwingen.«
Loriot (1923 − 2011)

28. »Die Freunde, die man morgens um vier anrufen kann, die zählen.«
Marlene Dietrich (1901 − 1992)

27. »Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.«
Dietrich Bonhoeffer (1906 − 1945)

26. »Es ist wirklich erstaunlich, was einem alles einfällt, wenn man am Schreibtisch sitzt und keine Einfälle hat.«
Joseph Conrad (1857 − 1924)

25. »Die Menschen glauben gerne, was sie wünschen.«
Gaius Julius Caesar (100 v.u.Z. − 44 v.u.Z.)

24. »Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat: Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.«
Loriot (1923 − 2011)

23. »Die ganz Schlauen sehen in fünf Ecken und sind geradeaus blind.«
Benjamin Franklin (1706 − 1790)

22. »Es ist gut, in Bedrängnis zu leben. Das wirkt wie eine gespannte Feder.«
Charles de Secondat, Baron de Montesquieu (1689 − 1755)

21. »Geschichte wird von denen geschrieben, die keine mehr machen.«
Rolf Hochhuth (geb. 1931)

20. »Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.«
John James Osborne (1929 − 1994)

19. »Demagogie ist die fragwürdige Fähigkeit, die kleinsten Ideen in die größten Worte zu pressen.«
Abraham Lincoln (1809 − 1865)

18. »Das ist der ganze Jammer: Dass die Dummen so sicher sind - und die Klugen so voller Zweifel.«
Bertrand Russell (1872 − 1970)

17. »Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm Recht geben.«
Heinz Rühmann (1902 − 1994)

16. »Forschung ist das simple Vergnügen, etwas zu finden, was man früher nicht wusste.«
Carl Friedrich von Weizsäcker (1912 − 2007)

15. »Ein Gentleman ist ein Mann, der eine Frau so lange beschützt, bis er mit ihr allein ist.«
Woody Allen (geb. 1935)

14. »Auch ein Mensch, der zwanzig Sprachen spricht, gebraucht seine Muttersprache, wenn er sich in den Daumen schneidet.«
Jean-Paul Belmondo (geb. 1933)

13. »Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.«
James Joyce (1882 − 1941)

12. »Erfolg verändert den Menschen nicht, er entlarvt ihn.«
Max Frisch (1911 − 1991)

11. »Freundschaften sind wie Dächer: Man muss sie ständig reparieren, damit sie halten.«
Samuel Johnson (1709 − 1784)

10. »Richtig verheiratet ist der Mann erst, wenn er jedes Wort versteht, was seine Frau nicht gesagt hat.«
Alfred Hitchcock (1899 − 1980)

09. »Wie alt man geworden ist, sieht man an den Gesichtern derer, die man jung gekannt hat.«
Heinrich Böll (1917 − 1985)

08. »In Konferenzen werden keine guten Ideen geboren. Aber viele schlechte sterben.«
F. Scott Fitzgerald (1896 − 1949)

07. »Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Persönlichkeitsentfaltung.«
Mark Twain (1835 − 1910)

06. »Um die Wahrheit zu sagen, fügt der Deutsche etwas hinzu, der Franzose zieht etwas ab und der Engländer wechselt das Thema.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

05. »Dummheiten können reizend sein, Dummheit nicht.«
Alberto Moravia (1907 − 1990)

04. »Die nichts wissen und wissen, dass sie nichts wissen, sind mir lieber als die, die nichts wissen und nicht wissen, dass sie nichts wissen.«
Erich Fried (1921 − 1988)

03. »Kennt die Maus nur ein einziges Loch, wird die Katze sie bald gefangen haben.«
spanisches Sprichwort

02. »Das Internet ist ein großer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann.«
Joseph Weizenbaum (1923 − 2008)

01. »Politische Prognosen sind wie Wettervorhersagen: Alle halten sich daran, nur das Wetter nicht.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

Jahr 2003

52. »Eine Dame ist eine Frau, deren bloße Anwesenheit zur Folge hat, dass sich Männer wie Herren benehmen.«
H. L. Mencken (1880 − 1956)

51. »Die Männer würden den Frauen gerne das letzte Wort lassen, wenn sie sicher sein könnten, dass es wirklich das letzte ist.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

50. »Es gibt kein Wunder für den, der sich nicht wundern kann.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

49. »Ein großer Geist irrt sich so gut wie ein kleiner; jener, weil er keine Schranken kennt; und dieser, weil er seinen Horizont für die Welt nimmt.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 − 1832)

48. »Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, gefährlich.«
Konfuzius (551 v.u.Z. − 479 v.u.Z.)

47. »Je weniger Verstand einer hat, umso weniger merkt er den Mangel.«
britisches Sprichwort

46. »Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

45. »Fehlschläge sind die Würze, die dem Erfolg sein Aroma geben.«
Truman Capote (1924 − 1984)

44. »Die Zahl derer, die wir lieben, lässt sich nicht beliebig vergrößern. In demselben Grade, in dem wir einen neuen Menschen in unser Herz aufnehmen, wird unmerklich ein anderer daraus verdrängt.«
Sigmund Graff (1898 − 1979)

43. »Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler erst eingestanden haben, brauchen sie ihn nicht mehr abzulegen.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

42. »Die beste Methode, Narren zu überzeugen, ist, sie ihre Dummheiten ausführen zu lassen.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

41. »Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.«
Mark Twain (1835 − 1910)

40. »Ungeachtet unseres erheblichen Heizölkonsums leben wir in einer kalten Welt.«
Hans Magnus Enzensberger (geb. 1929)

39. »Wer verlangt, dass mit offenen Karten gespielt wird, hat gewöhnlich alle Trümpfe in der Hand.«
Graham Greene (1904 − 1991)

38. »Beim Essen ist die Musik ein guter Prüfstein; denn ist das Essen gut, so hört man die Musik nicht.«
Christian Dietrich Grabbe (1801 − 1836)

37. »Aufrichtigkeit ist höchstwahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit.«
William Somerset Maugham (1874 − 1965)

36. »Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht zurück.«
Theodor Fontane (1819 − 1898)

35. »Man muss An-sich-Zweifeln gelernt haben, um jemals aufzusteigen.«
Heinrich Mann (1871 − 1950)

34. »Nur Kinder, Narren und sehr alte Leute können es sich leisten, immer die Wahrheit zu sagen.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

33. »Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine Schande, dass man sie an die Kinder vergeudet.«
George Bernard Shaw (1856 − 1950)

32. »Ein gutes Argument wirkt wundervoll - nur nicht auf den, der etwas hergeben soll.«
Bertolt Brecht (1898 − 1956)

31. »Dumme machen immer wieder die gleiche Torheit, Kluge entdecken neue.«
Billy Wilder (1906 − 2002)

30. »Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 − 1832)

29. »Die Historiker sind so etwas wie die Schminkmeister des großen Welttheaters.«
John James Osborne (1929 − 1994)

28. »Es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen; nicht das Besitzen, sondern das Erwerben; nicht das Dasein, sondern das Hinkommen; was den größten Genuss gewährt.«
Carl Friedrich Gauß (1777 − 1855)

27. »Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.«
Alfred Hitchcock (1899 − 1980)

26. »Dürfen darf man alles, man muss es nur können.«
Kurt Tucholsky (1890 − 1935)

25. »Geld macht nicht glücklich, aber es gestattet uns, auf verhältnismäßig angenehme Weise unglücklich zu sein.«
amerikanische Weisheit

24. »Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, sollte man nicht hingehen.«
Katharine Hepburn (1907 − 2003)

23. »Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.«
Curt Goetz (1888 − 1960)

22. »Phantasie ist etwas, was sich manche Leute gar nicht vorstellen können.«
Gabriel Laub (1928 − 1998)

21. »Ich stimme mit der Mathematik nicht überein. Ich meine, dass die Summe von Nullen eine gefährliche Zahl ist.«
Stanislaw Jerzy Lec (1909 − 1966)

20. »Es gibt Leute, die nur aus dem Grunde in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie, wenn sie davor sitzen, so lange den Kopf schütteln, bis eins hineinfällt.«
Christian Friedrich Hebbel (1813 − 1863)

19. »Ein Optimist ist jemand, der genau weiß, wie traurig die Welt sein kann, während ein Pessimist täglich neu zu dieser Erkenntnis gelangt.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

18. »Gute Rechtsanwälte sind die Folge von schlechten Menschen.«
Charles Dickens (1812 − 1870)

17. »Das Schlimme ist, dass die Unfähigkeit zu denken so oft mit der Unfähigkeit zu schweigen Hand in Hand geht.«
Hans Krailsheimer (1888 − 1958)

16. »Die Welt ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen nicht verboten ist.«
Friedrich Dürrenmatt (1921 − 1990)

15. »Toleranz heißt, die Fehler der anderen zu entschuldigen. Takt heißt, sie nicht bemerken.«
Arthur Schnitzler (1862 − 1931)

14. »Wenn weise Männer nicht irrten, müssten Narren verzweifeln.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 − 1832)

13. »Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem einzigen Wort sagen könnte.«
Saint-John Perse (1887 − 1975)

12. »Erziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.«
Mark Twain (1835 − 1910)

11. »Es gibt Fälle, in denen vernünftig sein, feig sein heißt.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

10. »Ein Geschäft zu eröffnen ist leicht. Schwer ist es, es geöffnet zu halten.«
chinesisches Sprichwort

09. »Das einzige Mittel, das Leben zu ertragen, ist es schön zu finden.«
Wolfgang Leonhard (geb. 1921)

08. »Ein Thron ist nur ein mit Samt garniertes Brett.«
Napoleon Bonaparte (1769 − 1821)

07. »Wem das Geld zu Kopf steigt, der hat keinen.«
Aristoteles Onassis (1906 − 1975)

06. »Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer.«
irisches Sprichwort

05. »Ein Mann mit großen Ideen ist ein unbequemer Nachbar.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

04. »Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet einfach, bis sie es selber tut.«
Humphrey Bogart (1899 − 1957)

03. »Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, dir beizustehen, wenn du im Unrecht bist. Jedermann ist auf deiner Seite, wenn du im Recht bist.«
Mark Twain (1835 − 1910)

02. »Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.«
Philip Rosenthal (1916 − 2001)

01. »Freundschaft ist wie Geld: leichter gewonnen als erhalten.«
Samuel Butler (1612 − 1680)

Jahr 2002

52. »Wer den Palast des Sultans sieht, zerstört seine Hütte.«
arabisches Sprichwort

51. »Man muss immer wieder mit Leuten rechnen, auf die man nicht zählen kann.«
Hermann Kesten (1900 − 1996)

50. »Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor Nullen.«
Carl Fürstenberg (1850 − 1933)

49. »Gott ist ein Kind, und als er zu spielen begann, trieb er Mathematik. Sie ist die göttlichste Spielerei unter den Menschen.«
Vinzenz Erath (1906 − 1976)

48. »Die Natur ist für den Menschen wie der Kühlschrank für einen Hund: Er weiß, dass Futter drin ist, aber er wird nie verstehen, wie der Kühlschrank funktioniert.«
Ivar Giaever (geb. 1929)

47. »Holz hacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

46. »Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.«
René Descartes (1596 − 1650)

45. »Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.«
Albert Schweitzer (1875 − 1965)

44. »Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiß, fragen zu können.«
Jean Jacques Rousseau (1712 − 1778)

43. »Hypothesen sind Netze; nur der wird fangen, der auswirft.«
Novalis (1772 − 1801)

42. »Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

41. »Am schlimmsten ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.«
Alexander von Humboldt (1769 − 1859)

40. »Schlechte Argumente bekämpft man am besten, indem man ihre Darlegung nicht stört.«
Alec Guinness (1914 − 2000)

39. »Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.«
Henry Ford (1863 − 1947)

38. »Die Mathematik ist eine wunderbare Lehrerin für die Kunst, die Gedanken zu ordnen, Unsinn zu beseitigen und Klarheit zu schaffen.«
Jean-Henri Fabre (1823 − 1915)

37. »Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.«
Danny Kaye (1913 − 1987)

36. »Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.«
Luther Burbank (1849 − 1926)

35. »Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

34. »Wenn nur jeder von dem reden würde, was er auch versteht, dann wäre es verdammt still auf dieser Welt.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

33. »Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erwiesen sich viele von ihnen als falsch.«
Bertrand Russell (1872 − 1970)

32. »Das Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse.«
Bertolt Brecht (1898 − 1956)

31. »Ein Journalist ist einer, der nachher alles vorher gewusst hat.«
Karl Kraus (1874 − 1936)

30. »Ein Narr kann mehr fragen als sieben Weise beantworten können.«
deutsches Sprichwort

29. »Die Krabbe ist in ihrem Loch ein großer Herr.«
griechisches Sprichwort

28. »Ein Junggeselle ist ein Mann, der aus den Erfahrungen anderer Konsequenzen gezogen hat.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

27. »Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.«
Thomas Carlyle (1795 − 1881)

26. »Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende - und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.«
Mark Twain (1835 − 1910)

25. »An der Scheidung sind meistens die Männer schuld. Warum haben sie geheiratet?«
Katharine Hepburn (1907 − 2003)

24. »Wir mögen die Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - falls sie das Gleiche denken wie wir.«
Mark Twain (1835 − 1910)

23. »Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

22. »Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.«
Mark Twain (1835 − 1910)

21. »Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

20. »Mut ist oft Mangel an Einsicht, während Feigheit nicht selten auf guter Information beruht.«
Peter Ustinov (1921 − 2004)

19. »Schämen sollen sich die Menschen, die sich gedankenlos der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

18. »Realist ist einer, der den richtigen Abstand zu seinen Idealen hat.«
Truman Capote (1924 − 1984)

17. »Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.«
Jean-Paul Sartre (1905 − 1980)

15. »Die wichtigste Lehre aus der Geschichte ist, dass der Mensch nicht sehr viel aus der Geschichte lernt.«
Abraham Lincoln (1809 − 1865)

14. »Das Schlimme an den Rednern ist, dass sie nicht sagen, wovon sie reden.«
Heinz Erhardt (1909 − 1979)

13. »Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umwelt zu akzeptieren.«
William Faulkner (1897 − 1962)

12. »Der alte Grundsatz ´Auge um Auge´ macht schließlich alle blind.«
Martin Luther King (1929 − 1968)

11. »Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen.«
Kurt Tucholsky (1890 − 1935)

10. »Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, und der Pessimist fürchtet, dass dies wahr ist.«
James Branch Cabell (1879 − 1958)

09. »Manche Menschen haben einen Gesichtskreis vom Radius Null und nennen ihn ihren Standpunkt.«
David Hilbert (1862 − 1943)

08. »Je weniger man zustande bringt, desto kürzer scheint das Leben.«
Wilhelm von Humboldt (1767 − 1835)

07. »Abrüstungskonferenzen sind die Feuerwehrübungen der Brandstifter.«
John James Osborne (1929 − 1994)

06. »Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn man daraus vertrieben wird.«
Gerhart Hauptmann (1862 − 1946)

05. »Konversation ist eine sehr praktische Kunst. Man kann an Wichtiges denken, während man Unwichtiges erzählt.«
Laurence Olivier (1907 − 1989)

04. »Als erwachsen darf gelten, wer auf sich selbst nicht mehr hereinfällt.«
Heimito von Doderer (1896 − 1966)

03. »Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und wenn es möglich wäre, einige vernünftige Worte sprechen.«
Johann Wolfgang von Goethe (1749 − 1832)

02. »Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: der Weltraum und die menschliche Dummheit. Beim Weltraum bin ich mir aber noch nicht sicher.«
Albert Einstein (1879 − 1955)

01. »Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen; aber sie haben keine Bedenken, dies mit leerem Kopf zu tun.«
Orson Welles (1915 − 1985)

Jahr 2001

52. »Wer in sich selbst verliebt ist, hat wenigstens bei seiner Liebe den Vorteil, dass er nicht viele Nebenbuhler erhalten wird.«
Georg Christoph Lichtenberg (1742 − 1799)

51. »Wenn das einzige Werkzeug, das du besitzt, ein Hammer ist; dann bist du geneigt, jedes Problem als Nagel anzusehen.«
Abraham Maslow (1908 − 1970)

50. »Über das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.«
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 − 1916)

49. »Der Vorteil der Klugheit liegt darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.«
Kurt Tucholsky (1890 − 1935)

48. »Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann, möglichst früh zu begehen.«
Winston Churchill (1874 − 1965)

  Mai 2012  
MoDiMiDoFrSaSo
 101.05.2012
Tag der Arbeit
202.05.2012
Geschichte-Prüfung

303.05.2012
404.05.2012
4. Stufe der Mathematik-
Olympiade in Frankfurt/Main

Chemie-Prüfung

505.05.2012
4. Stufe der Mathematik-
Olympiade in Frankfurt/Main

606.05.2012
4. Stufe der Mathematik-
Olympiade in Frankfurt/Main

707.05.2012
4. Stufe der Mathematik-
Olympiade in Frankfurt/Main

Konsultationen zu den P4-Prüfungen

808.05.2012
Konsultationen zu den P4-Prüfungen

909.05.2012
Konsultationen zu den P4-Prüfungen

Elternsprech-
stunde (18:00 Uhr)

1010.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

1111.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

1212.05.2012
1313.05.2012
1414.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

1515.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

1616.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

1717.05.2012
Bundeswettbewerb Jugend forscht in Erfurt

Himmelfahrt
1818.05.2012
Bundeswettbewerb Jugend forscht in Erfurt

mündliche Prüfungen im P4-Fach

unterrichtsfreier Tag

1919.05.2012
Bundeswettbewerb Jugend forscht in Erfurt

2020.05.2012
Bundeswettbewerb Jugend forscht in Erfurt

2121.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

2222.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

2323.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

Zi. 108 (14:30 Uhr)

2424.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

2525.05.2012
mündliche Prüfungen im P4-Fach

2626.05.2012
2727.05.2012
Pfingstsonntag
2828.05.2012
Pfingstmontag
2929.05.2012
BeLL-Kolloquium

3030.05.2012
BeLL-Kolloquium

3131.05.2012
BeLL-Kolloquium

   
Kalender vergrößern
letztes Update:
18. Juli 2008